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Weißenkirchen

Ried Hausgarten

 

Weißenkirchen, ein Ort der in früheren Zeiten auch "Tal Wachau" genannt wurde. Die aus hellen Steinen erbaute Kirche (um 1100), die Lichtenchourichen" (Lichtenkirchen) gab dem Ort seinen späteren Namen.

 

Um das Jahr 780 kam der Weinbau aus dem Rheinland in die Wachau. Und so wurden schon vor vielen Jahrhunderten, in mühevoller schwerer Arbeit, schmale Terrassen in die steilen Steinhänge gehauen und Mauern zur Absicherung errichtet, um hier Weine zu kulitvieren.

 

Malerische Gassen und typische Hauerhöfe sind Zeugen jener Zeit, zu der Weißenkirchen mit seinen Nachbarorten Wösendorf und Joching als Zentrum des Weinbaues galt. Bereits im Jahr 1300 hatten mehr als 30 Klöster und Pfarreien Weinbesitzungen in der Wachau.